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Jean-Auguste-Dominique Ingres Videos
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 | Jean-Auguste-Dominique Ingres Jean-Auguste-Dominique Ingres, French Neoclassical Painter, 1780-1867, Nocturnes, for female chorus & orchestra, L. 91: III: Sirènes |  | La Fuente de Jean Auguste Dominique Ingres Pintando a Ingres en photoshop a toda velocidad. |  | Voces Ingres "Slideshow" pinturas de Jean Auguste Dominique Ingres. Musica de Mendelssohn. |  | Women of Jean Auguste Dominique Ingres Ingres: french neoclassical painter.08.29.1780 -- 01.14.1867 |  | Anne François Louis Janmot Music: Hymn2 - Craig ArmstrongAnne-François-Louis Janmot (May 21, 1814--June 1, 1892) was a French painter and poet.He was born in Lyon and studied art at the Ecole des Beaux-Arts in Lyon, beginning in 1831. In 1833 he went to Paris. There, and later in Rome, he studied under Jean Auguste Dominique Ingres.Like Jean-Hippolyte Flandrin, another painter from Lyon and student of Ingres, Janmot carried out many commissions for church decorations. In his paintings the immaculate finish of Ingres was combined with a mysticism that has parallels in the work of his contemporaries the Nazarenes and the Pre-Raphaelites.[1] His most significant work, a cycle of 18 paintings and 16 drawings, with verse, called La Poème de l'âme, occupied him for 40 years.Janmot has been seen as a transitional figure between Romanticism and Symbolism; his work was admired by Puvis de Chavannes, Odilon Redon, and Maurice Denis |  | Sister Wendy on Piss Christ (Part 6) Sister Wendy and Bill Moyers part 6Piss Christ is a controversial photograph by American photographer Andres Serrano. It depicts a small plastic crucifix submerged in a glass of the artist's urine.Later she discusses Jean Auguste Dominique Ingres' Bather of Valpincon. Seen here: http://www.paintingall.com/product.php?productid=5717Not sure this is out on DVD yet, you can order the whole interview here (most incredible interview I've ever seen): http://www.amazon.com/Sister-Wendy-Conversation-Bill-Moyers/dp/630479455X |  | El desnudo en la pintura de Ingres http://www.artehistoria.com/obrmaestras/videos/884.htmJean-Auguste-Dominique Ingres será uno de los grandes maestros a la hora de tratar el desnudo, convirtiéndose en fuente directa para buena parte de los pintores del siglo XIX. Entre sus primeros trabajos encontramos un Torso masculino, estudio académico realizado con gran minuciosidad para ejercitar su mano en el dibujo y en el control de la anatomía humana. De 1808 es una de sus obras maestras, la Bañista de Valpinçon, realizada en Italia, durante su etapa de pensionado, para exhibir su ideal de belleza femenina. También durante la estancia en Roma empieza la Venus Anadiómena, obra finalizada cuarenta años más tarde, en la que se pone de manifiesto su admiración por la escultura clásica. La reina de Nápoles, Carolina Bonaparte, encargó a Ingres la Gran Odalisca. Nunca llegaría a su destino al ser derrocada Carolina en 1815, adquiriendo la obra años después el chambelán del rey de Prusia. Con esta figura se demuestra el interés existente en aquellos años por lo exótico y lo oriental. El orientalismo continúa presente en la década de 1830, como podemos observar en el Interior de un harén con odalisca, escena en la que la protagonista es una odalisca acompañada de una tañedora de laúd y de un guardián. El tema eterno de Ingres, el cuerpo femenino desnudo, se nos muestra de nuevo en el Baño turco como único motivo, repetido como eco en los cuerpos de las veinticuatro mujeres que aparecen en la escena. En sus últimos años también se interesa por el desnudo como observamos en la Edad de Oro, obra en la que el ser humano sería completamente feliz, desnudo, alegre, protegido por los dioses que nunca le dejarían sin frutos, música y placer. |  | Friedrich Schiller ?Die Worte des Wahns" II Rezitation: Corinna Kirchhoff Vergleichsrezitation: Fritz StavenhagenLink: Drei Worte hört man bedeutungschwer Im Munde der Guten und Besten, Sie schallen vergeblich, ihr Klang ist leer, Sie können nicht helfen und trösten. Verscherzt ist dem Menschen des Lebens Frucht, So lang er die Schatten zu haschen sucht. So lang er glaubt an die Goldene Zeit, Wo das Rechte, das Gute wird siegen, Das Rechte, das Gute führt ewig Streit, Nie wird der Feind ihm erliegen, Und erstickst du ihn nicht in den Lüften frei, Stets wächst ihm die Kraft auf der Erde neu. So lang er glaubt, daß das buhlende Glück Sich dem Edeln vereinigen werde, Dem Schlechten folgt es mit Liebesblick, Nicht dem Guten gehöret die Erde. Er ist ein Fremdling, er wandert aus, Und suchet ein unvergänglich Haus. So lang er glaubt, dass dem irdschen Verstand Die Wahrheit je wird erscheinen, Ihren Schleier hebt keine sterbliche Hand, Wir können nur raten und meinen. Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, Doch der freie wandelt im Sturme fort. Drum edle Seele, entreiß dich dem Wahn, Und den himmlischen Glauben bewahre. Was kein Ohr vernahm, was die Augen nicht sahn, Es ist dennoch, das Schöne, das Wahre! Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor, Es ist in dir, du bringst es ewig hervor. Bilder:Jean-Auguste Dominique Ingres - Achilles empfängt die Abgeordneten Jean-Auguste Dominique Ingres - Jupiter und ThetisJean-Auguste Dominique Ingres - Ödipus und die SphinxJean-Auguste Dominique Ingres - Die Befreiung der AngelicaJean-Auguste Dominique Ingres - der Traum des OssianJean-Auguste Dominique Ingres - Die ehrung HomersJean-Auguste Dominique Ingres - Die verwundete VenusJean-Auguste Dominique Ingres - Antiochus und Stratonice |  | Friedrich Schiller ?Die Worte des Wahns" Rezitation: Fritz StavenhagenVergleichsrezitation: Corinna KirchhoffLink: Drei Worte hört man bedeutungschwer Im Munde der Guten und Besten, Sie schallen vergeblich, ihr Klang ist leer, Sie können nicht helfen und trösten. Verscherzt ist dem Menschen des Lebens Frucht, So lang er die Schatten zu haschen sucht. So lang er glaubt an die Goldene Zeit, Wo das Rechte, das Gute wird siegen, Das Rechte, das Gute führt ewig Streit, Nie wird der Feind ihm erliegen, Und erstickst du ihn nicht in den Lüften frei, Stets wächst ihm die Kraft auf der Erde neu. So lang er glaubt, daß das buhlende Glück Sich dem Edeln vereinigen werde, Dem Schlechten folgt es mit Liebesblick, Nicht dem Guten gehöret die Erde. Er ist ein Fremdling, er wandert aus, Und suchet ein unvergänglich Haus. So lang er glaubt, dass dem irdschen Verstand Die Wahrheit je wird erscheinen, Ihren Schleier hebt keine sterbliche Hand, Wir können nur raten und meinen. Du kerkerst den Geist in ein tönend Wort, Doch der freie wandelt im Sturme fort. Drum edle Seele, entreiß dich dem Wahn, Und den himmlischen Glauben bewahre. Was kein Ohr vernahm, was die Augen nicht sahn, Es ist dennoch, das Schöne, das Wahre! Es ist nicht draußen, da sucht es der Tor, Es ist in dir, du bringst es ewig hervor. Bilder:Jean-Auguste Dominique Ingres - Achilles empfängt die Abgeordneten Jean-Auguste Dominique Ingres - Jupiter und ThetisJean-Auguste Dominique Ingres - Ödipus und die SphinxJean-Auguste Dominique Ingres - Die Befreiung der AngelicaJean-Auguste Dominique Ingres - der Traum des OssianJean-Auguste Dominique Ingres - Die ehrung HomersJean-Auguste Dominique Ingres - Die verwundete VenusJean-Auguste Dominique Ingres - Antiochus und Stratonice |  | Ingres Kunicka Jean Auguste Dominique Ingres Halina Kunicka |
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